Östliche Fruchtmotte

(Grapholitha molesta)

Ein in Europe ordnungsmäßig vorkommender und als gefährlich betrachteter Schädling mit meistens drei, eventuell vier Generationen. Die Ausgestaltung der im September schwärmenden, überwinternden Generation ist wetterabhängig.

Futterpflanze:

Polyphager Schädling, vor allem für Apfel, Birne, Quitte, Pfirsich und Aprikose, Nektarine, Kirsch, Sauerkirsche, Pflaume, Reneklode, Mandelapfel. 

Schadenswirkung:

Die Raupen der ersten Generation drängen in die Spitze der jungen Sprösslinge hinein, die so gekauten Sprösslinge trocknen aus und werden seimig. Die Larven der weiteren Generationen fallen in erster Linie die Früchte an. Die Raupen kauen teilweise die Oberfläche der Früchte, bzw. im Innen den Teil um den Kern herum an. Die geschädigten Früchte können auch seimig werden.

Lebensweise:

Sie überwintert in Raupenform in den in den Krustenrissen der Baumstämme ausgestalteten Gewebeknollen. Der Schwarm der ersten Generation beginnt im allgemeinen Mitte April. Der Flug der zweiten Generation erwartet sich ab Mitte Juni, der der weiteren Generationen ab Ende Juli, bzw. ab Ende August. Die Schwärme der Sommergenerationen schmelzen sich meistens zusammen. Die Schmetterlinge fliegen nachmittags und abends und legen ihre Eier auf die Blätter, Ende der Sprösslinge und die Frucht.

Ratschläge zur Verteidigung:

Es ist zweckmäßig, die Verteidigung innerhalb von 14-20 Tagen nach dem Schwarmbeginn, bzw. 7-10 Tage nach dem massenweisen Schwarm, beim massenweisen Schlüpfen anzufangen. Die chemische Verteidigung ist in der Periode des Schwarmgipfels und des massenweisen Schlüpfens der Larven wirklich effektiv.

Anordnung der Pheromon-Fallen:

Die Anordnung der Fallen ist ab Mitte April zweckmäßig. Das Dispenser und das klebrige Blatt können ca. jede 6.-7. Woche ausgetauscht werden, aber wenn es möglich ist, nicht in der Nähe des voraussichtlichen Schwarmgipfels laut der Abbildung.

Kontrollieren Sie die Fallen zweimal in der Woche! Zählen Sie die in der gegebenen Periode eingefangenen Motten zusammen und notieren Sie sich! Aus den Angaben ist das Schwarmdynamik ersichtlich, und kann der Zeitpunkt des Eingriffs bestimmt werden. Wenn die Falle nur wenig Motte auch zur Zeit der Schwarmgipfel einfängt, das verweist auf kleine Infektion. In solchen Fällen können die Motten in Kleingärten durch Anordnung von einigen weiteren Fallen eingefangen und die Population auch ohne Spritzen kontrolliert werden, wir können unsere Umwelt auch auf diese Weise schonen.

Erfahrungsschwarmkurven der östlichen Fruchtmotte in Mittel-Europa:

Die hier vorgestellte Erfahrungsschwarmkurve wurde aufgrund von Daten mehrerer Jahre gefertigt, aber der Schwarm kann sich abhängig vom Wetter des gegebenen Jahres und des Mikroklimas des Produktionsfelds auch anderswie gestalten. Deshalb ist die sorgfältige Schwarmbeobachtung sehr wichtig.

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